Archiv · Deutsch · Fiktion

Juli 2026

Die Fouer bekommt ihr erstes Gesicht

Pierre-Yves Reuter liest Plakat und Programm der Schueberfouer 2026 als erste städtische Probe vor der Öffnung des Champ du Glacis.

Der Platz probt den ersten Schritt

Sofia Almeida beobachtet einen kostenlosen Outdoor Social Dance hinter der Philharmonie, bei dem die Place de l'Europe öffentliche Zuversicht übt.

Der Markt faltet den Sonntag in eine Kiste

Jean-Pol Wagner betrachtet den Glacismaart als monatlichen Sonntagsmarkt, auf dem der Champ du Glacis Einkäufe, Stände und Spaziergänge rhythmisiert.

Die Wiese verleiht eine Sommerroutine

Tanguy Faber betrachtet das Sports-pour-tous-Sommerprogramm, den Materialverleih auf der Kinnekswiss und den kostenlosen Trampolinpark in Merl als niedrige Schwelle zur Bewegung.

Die Stadt schlägt eine Spielseite auf

Maria Costa begleitet Kanner in the City 2026, wenn CAPEL zentrale Plätze in ein kostenloses Bücher- und Spielfest für Kinder von 4 bis 12 verwandelt.

Ein Spielplatz öffnet in jedem Tempo

Léa Schroeder liest den neuen inklusiven Spielplatz im Merler Park als Praxistest für Rampen, gemeinsames Spiel, Wasser, Schatten und nutzbare Beteiligung.

Vier Plätze proben einen anderen Sommer

Pierre-Yves Reuter verfolgt Mäi Quartier – Meng Plaz, wo vier temporäre öffentliche Orte Möbel, Begegnungen, Workshops und Rückmeldungen testen.

Die Tunnelsperre zeichnet den Fahrplan neu

Anouk Kuhn liest die Schuman-Tunnelsperre und die Tramarbeiten in Kirchberg als Sommertest für Umleitungen, Ersatzhaltestellen und klare Mobilitätsinformation.

Die Leinwand zieht durch die Stadt

Maria Costa sieht im City Open Air Cinema zwischen Knuedler und Bonneweg eine kleine Lektion darüber, wie kostenlose Kultur lokal wird.

Fünf Viertel teilen sich eine Eingangstür

Jean-Pol Wagner liest den neuen Dritten Ort in Eich als gemeinsamen Stadtraum für Beggen, Dommeldingen, Eich, Mühlenbach und Weimerskirch, gestaltet mit den Bewohnern.

Die Postkarte blickt in beide Richtungen

Iryna Bondar besucht die Sommerausstellung der Photothèque und findet eine Stadt in zwei Richtungen fotografiert: von Ankommenden und von Bewohnern mit Blick nach draußen.

Ein kleines Haus schafft Raum für Anfänge

Sofia Almeida liest den Aufruf des Design Hub in Clausen als kompakte Wirtschaftsinfrastruktur: drei flexible Ebenen für eine kreative Praxis mit eigener Adresse.

Ein temporärer Garten lernt zu bleiben

Léa Schroeder liest die acht erhaltenen FHL-Gärten als LUGA-Erbe, in dem regionale Pflanzen, Bestäuber, Pflege und Vermittlung ein Experiment lebendig halten.